Maybach Foundation Interview Series Episode 6: Perspectives from Hannes Steim (Ger | Eng)

Als May­bach Foun­da­tion freuen wir uns sehr auf dieses Gespräch mit Hannes Steim. In sein­er Rolle als Geschäfts­führer und Gesellschafter der Uhren­fab­rik Jung­hans trägt er Ver­ant­wor­tung für ein Unternehmen, das für viele Men­schen weit über seine Pro­duk­te hin­aus Bedeu­tung besitzt. Jung­hans ste­ht für Präzi­sion, für gestal­ter­ische Klarheit und für unternehmerischen Mut. Das sind Werte, die uns zutief­st verbinden.

Wir schätzen, mit welch­er Entschlossen­heit und Weit­sicht Hannes Steim die Zukun­ft eines Tra­di­tion­sun­ternehmens gestal­tet, das nach her­aus­fordern­den Jahren an einem Wen­depunkt stand. Unter sein­er Führung hat Jung­hans seinen Platz neu definiert und ein­drucksvoll gezeigt, dass Tra­di­tion und Inno­va­tion gemein­sam Kraft ent­fal­ten können.

Die Verbindung zwis­chen den Fam­i­lien Jung­hans und May­bach geht weit zurück und hat eine beson­dere Geschichte. Im Jahr 1892 ret­tete Arthur Jung­hans Wil­helm May­bach nach einem schw­eren Unfall das Leben und legte damit den Grund­stein für eine Beziehung, die bis heute fortbeste­ht. Heute führt Hannes Steim diese Verbindung mit großem per­sön­lichem Engage­ment weit­er. Als Präsi­dent des May­bach Clubs set­zt er sich dafür ein, Men­schen miteinan­der zu verbinden und die gemein­same Geschichte und Werte mit in die Zukun­ft zu tragen.

Hier ist das Inter­view zwis­chen der May­bach Foun­da­tion (MF) und Hannes Steim (HS).

MF: Herr Steim, Sie führen mit Jung­hans ein Unternehmen mit großer Tra­di­tion und emo­tionaler Bedeu­tung für viele Men­schen. Was bedeutet Ihnen per­sön­lich diese Ver­ant­wor­tung und welch­er Gedanke begleit­et Sie dabei am stärksten?

HS: Ich bin in Schram­berg, der Heimat von Jung­hans aufgewach­sen. Damit bin ich seit jüng­ster Kind­heit mit der Marke Jung­hans infiziert. Unsere Stadt hat diesem Unternehmen sehr viel zu ver­danken. Ich bin stolz darauf, dass ich die Zukun­ft dieses bedeu­tungsvollen Unternehmens mit­gestal­ten darf. Für mich ist es wichtig Men­schen von dieser Geschichte zu begeis­tern und das Uhrma­cher­handw­erk in die näch­ste Gen­er­a­tion zu tragen.

MF: Jung­hans hat in den ver­gan­genen Jahren einen bemerkenswerten Weg zurück­gelegt. Welche Entschei­dun­gen waren für Sie per­sön­lich entschei­dend, um die Marke wieder erfol­gre­ich zu positionieren?

HS: Zu einen ist es wichtig die richti­gen Pro­duk­te auf den Markt zu brin­gen, die die Nach­frage nach der Marke und den Umsatz steigern. Es ist aber auch wichtig Emo­tio­nen zu weck­en und die Leute von der Geschichte, die Jung­hans zu erzählen hat zu begeis­tern. Ich denke, dass dies für Marken heute sehr wichtig gewor­den ist.

MF: Die Geschichte von Jung­hans ist reich an tech­nis­chen Inno­va­tio­nen und gestal­ter­ischen Meilen­steinen. Gibt es ein Mod­ell oder einen Moment in der Unternehmensgeschichte, der Sie per­sön­lich beson­ders berührt oder geprägt hat?

HS: Aktuell bere­it­en wir uns auf das Jubiläum „100 Jahre Arm­ban­duhr von Jung­hans“ vor. Daher gehen wir momen­tan unser Archiv sehr sorgfältig durch und stoßen immer wieder auf Geschicht­en und Mod­elle, die in Vergessen­heit ger­at­en sind. Beson­ders beein­druckt hat mich aber der Ehrgeiz und das Schaf­fen von Artur Jung­hans, dem Sohn des Fir­men­grün­ders, der in rel­a­tiv kurz­er Zeit Jung­hans zum größten Uhre­nun­ternehmen der Welt (1903) entwick­elt hat.

MF: Die Verbindung zwis­chen den Fam­i­lien Jung­hans und May­bach begann vor über 130 Jahren in einem Moment, der von Mut und Men­schlichkeit geprägt war. Welche Bedeu­tung hat diese his­torische Beziehung für Sie per­sön­lich und wie erleben Sie diese Verbindung heute?

HS: Für unsere Fam­i­lie war die Marke May­bach weit vor Jung­hans prä­gend. Meine Eltern haben 1972 in einem his­torischen May­bach SW 38 geheiratet. 1986 erwarb mein Vater einen May­bach Zep­pelin von 1932. Durch die Mit­glied­schaft im May­bach-Club lern­ten wir die Fam­i­lie May­bach per­sön­lich ken­nen, und war sehr vor dem Schaf­fen von Wil­helm und Karl May­bach fasziniert. Über die Jahre kamen weit­ere May­bach Fahrzeuge zur Samm­lung hinzu, unter anderem auch das Hochzeit­sauto mein­er Eltern. Durch die Über­nahme der Fir­ma Jung­hans hat sich für uns ein weit­er­er Kreis geschlossen. Im Jahr 2018 kon­nten wir die Nach­fahren der Fam­i­lien May­bach und Jung­hans bei einem Tre­f­fen in Schram­berg wieder in Kon­takt brin­gen. Ein für uns his­torisch­er Moment. Denn hätte Artur Jung­hans Wil­helm May­bach damals nicht das Leben gerettet, wäre eine andere Geschichte geschrieben wor­den und vieles in unserem Leben wäre anders gekommen.

MF: Als Präsi­dent des May­bach Clubs gestal­ten Sie die Zukun­ft ein­er Gemein­schaft, die von Lei­den­schaft für Tech­nik und Geschichte getra­gen wird. Welche Vision ver­fol­gen Sie für den Club und was möcht­en Sie gemein­sam mit den Mit­gliedern erreichen?

HS: In erster Lin­ie beschäfti­gen wir uns im May­bach Club mit dem Erhalt der his­torischen May­bach Fahrzeuge. Bei knapp 160 noch existieren­den Fahrzeu­gen ist es mir per­sön­lich wichtig, dass die Fahrzeuge am Leben gehal­ten wer­den und nicht nur als sta­tis­che Ausstel­lung in Museen ihr Dasein fris­ten. Die Tech­nik dieser Fahrzeuge ist beein­druck­end und es macht Spaß Leute für diese beson­deren Fahrzeuge zu begeis­tern. Es ist mir per­sön­lich aber auch daran gele­gen, dass die Fahrzeuge auch ihre eigene Geschichte erzählen und diese für die Nach­welt erhal­ten bleibt. Ein May­bach in Aktion zu erleben ist beein­druck­end, mich hat dieses Erleb­nis ein Leben lang geprägt und dieses Gefühl will ich an möglichst viele Leute weit­ergeben. Der May­bach Club feiert 2026 sein 60.-jähriges Beste­hen. Unser Ziel ist es diese Tra­di­tion auch in die näch­sten Gen­er­a­tio­nen weiterzutragen.

MF: Sie engagieren sich für his­torische Tech­nik in ver­schiede­nen Bere­ichen. Was fasziniert Sie per­sön­lich daran, Ver­gan­gen­heit lebendig zu hal­ten und zugle­ich weit­erzu­denken? Und wie wichtig ist dieser Brück­en­schlag zwis­chen Tra­di­tion und Zukun­ft für Sie?

HS: Ein Sprich­wort sagt: „ohne die Ver­gan­gen­heit zu ken­nen kann man die Zukun­ft nicht gestal­ten.“ Dazu ist es wichtig die Ver­gan­gen­heit erleb­bar und lebendig zu hal­ten. Auf der anderen Seite muss man auch fortschrit­tlich denken und sich als Per­son aber auch Pro­duk­te weit­er­en­twick­eln. Denn Still­stand ist auch gle­ichzeit­ig Rückschritt. Trotz­dem kön­nen wir viel von unseren Vor­fahren um die Jahrhun­der­twende ler­nen. Sie haben den Grund­stein für unseren heuti­gen Lebens­stan­dard gelegt. Oft vergessen wir, wie beschw­er­lich das Leben früher gewe­sen ist. Ohne die Weichen­stel­lung in früher Zeit stün­den uns heute viele Dinge gar nicht erst zur Verfügung.

MF: Herr Steim, Sie führen eines der tra­di­tion­sre­ich­sten deutschen Unternehmen der Uhrenin­dus­trie. Was ist für Sie per­sön­lich die größte Auf­gabe und zugle­ich größte Freude in dieser Verantwortung?

HS: Für mich per­sön­lich ist es wichtig die Geschichte der Fir­ma Jung­hans weit­erzuerzählen und unseren hohen Bekan­ntheits­grad weit­er aufrechtzuhal­ten. Auf der anderen Seite darf man sich nicht nur auf der Ver­gan­gen­heit aus­ruhen, son­dern muss Geschichte auch weit­er­schreiben und neue Kapi­tel hinzufü­gen. Es gibt viele Möglichkeit­en dies erfol­gre­ich zu tun. An der Fortschrei­bung dieser Geschichte mitzuwirken ist sehr facetten­re­ich. Das macht meinen Job span­nend und sehr abwechslungsreich.

MF: Was wün­schen Sie sich für die Zusam­me­nar­beit zwis­chen dem May­bach Club und der May­bach Foun­da­tion in den kom­menden Jahren?

HS: Für die zukün­ftige Zusam­me­nar­beit wün­sche ich mir, dass es uns gelingt mit dem Zugriff auf die unter­schiedlich­sten Archive die Geschicht­en von weit­eren May­bach-Fahrzeu­gen zu erforschen und zu erzählen. Damit kön­nen wir weit­ere Kapi­tel zu dem erfol­gre­ichen Schaf­fen von Wil­helm und Karl May­bach weit­ergeben. Neben den Fahrzeu­gen ist auch sehr span­nend zu wis­sen, welche Per­sön­lichkeit­en sich hin­ter den dama­li­gen May­bach-Besitzern ver­bir­gen und was sie an der Marke May­bach fasziniert hat. Unser gemein­sames Ziel ist es das Schaf­fen dieser bei­den außergewöhn­lichen Per­sön­lichkeit­en zu würdi­gen und dieses Wis­sen auch in die näch­ste Gen­er­a­tion zu tra­gen, damit auch junge Men­schen durch ihren eige­nen Antrieb zur Schaf­fung ihrer per­sön­lichen Erfol­gs­geschichte motiviert werden.

MF: Vie­len Dank, Herr Steim, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genom­men haben und Ihre Gedanken mit uns geteilt haben. Wir freuen uns sehr über die offene und ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit und schätzen Ihre Nähe zur May­bach Gemein­schaft. Es ist uns eine Freude, diesen Weg gemein­sam mit Ihnen weiterzugehen.

Hannes Steim, Geschäfts­führer von Jung­hans. Bild­nach­weis: Blick­punkt Juwelier.

Ein Foto, das Hannes Steim zeigt, wie er Mit­gliedern des May­bach Clubs während des May­bach Club Tre­f­fens Jung­hans Uhren­mod­elle präsentiert.

Ein Foto, das Hannes Steim zeigt, wie er dem May­bach Club bei einem Besuch in den Jung­hans Räum­lichkeit­en die Marke Jung­hans vorstellt.




As the May­bach Foun­da­tion, we are tru­ly look­ing for­ward to this inter­view with Hannes Steim. As Man­ag­ing Direc­tor and share­hold­er of the Jung­hans watch man­u­fac­to­ry, he car­ries respon­si­bil­i­ty for a com­pa­ny that means far more to many peo­ple than its prod­ucts alone. Jung­hans stands for pre­ci­sion, clear design, and entre­pre­neur­ial courage. These are val­ues we deeply share.

We have great respect for the deter­mi­na­tion and long term per­spec­tive with which Hannes Steim is shap­ing the future of a her­itage com­pa­ny that, after chal­leng­ing years, found itself at a turn­ing point. Under his lead­er­ship, Jung­hans has rede­fined its place and shown just how pow­er­ful tra­di­tion and inno­va­tion can be when they work together.

The con­nec­tion between the Jung­hans and May­bach fam­i­lies goes back a long way and has a remark­able sto­ry behind it. In 1892, Arthur Jung­hans saved Wil­helm Maybach’s life after a seri­ous acci­dent, lay­ing the foun­da­tion for a rela­tion­ship that con­tin­ues to this day. Hannes Steim car­ries this con­nec­tion for­ward with real per­son­al com­mit­ment. As Pres­i­dent of the May­bach Club, he works to bring peo­ple togeth­er and to car­ry shared his­to­ry and val­ues into the future.

Here is the inter­view between the May­bach Foun­da­tion (MF) and Hannes Steim (HS).

MF: Mr Steim, you lead Jung­hans, a com­pa­ny with great tra­di­tion and strong emo­tion­al sig­nif­i­cance for many peo­ple. What does this respon­si­bil­i­ty mean to you per­son­al­ly, and what thought stays with you most?

HS: I grew up in Schram­berg, the home of Jung­hans. So from ear­ly child­hood, I have been con­nect­ed to the Jung­hans brand. Our town owes a great deal to this com­pa­ny. I am proud that I get to help shape the future of this mean­ing­ful busi­ness. For me, it mat­ters to inspire peo­ple with this sto­ry and to pass watch­mak­ing on to the next generation.

MF: Jung­hans has tak­en an impres­sive path in recent years. Which deci­sions were most impor­tant for you per­son­al­ly in repo­si­tion­ing the brand successfully?

HS: On the one hand, it is impor­tant to bring the right prod­ucts to mar­ket, prod­ucts that increase demand for the brand and dri­ve rev­enue. But it is just as impor­tant to spark emo­tion and to get peo­ple excit­ed about the sto­ry Jung­hans has to tell. I believe that has become essen­tial for brands today.

MF: Jung­hans has a rich his­to­ry of tech­ni­cal inno­va­tion and design mile­stones. Is there a mod­el or a moment in the company’s his­to­ry that has par­tic­u­lar­ly moved you or shaped you?

HS: Right now we are prepar­ing for our anniver­sary, 100 years of Jung­hans wrist­watch­es. That is why we are cur­rent­ly going through our archive very care­ful­ly, and we keep com­ing across sto­ries and mod­els that had been for­got­ten. What has impressed me most, though, is the ambi­tion and achieve­ments of Arthur Jung­hans, the founder’s son, who in a rel­a­tive­ly short time made Jung­hans the largest watch com­pa­ny in the world in 1903.

MF: The con­nec­tion between the Jung­hans and May­bach fam­i­lies began more than 130 years ago in a moment defined by courage and human­i­ty. What does this his­toric rela­tion­ship mean to you per­son­al­ly, and how do you expe­ri­ence that con­nec­tion today?

HS: For our fam­i­ly, the May­bach name shaped us even before Jung­hans did. My par­ents got mar­ried in 1972 in a his­toric May­bach SW 38. In 1986, my father acquired a May­bach Zep­pelin from 1932. Through our mem­ber­ship in the May­bach Club, we got to know the May­bach fam­i­ly per­son­al­ly and were deeply fas­ci­nat­ed by the work of Wil­helm and Karl May­bach. Over the years, more May­bach vehi­cles were added to our col­lec­tion, includ­ing my par­ents’ wed­ding car. With the acqui­si­tion of Jung­hans, anoth­er cir­cle closed for us. In 2018, we were able to recon­nect the descen­dants of the May­bach and Jung­hans fam­i­lies at a gath­er­ing in Schram­berg. A his­toric moment for us. Because if Arthur Jung­hans had not saved Wil­helm Maybach’s life back then, his­to­ry would have tak­en a dif­fer­ent course and much in our lives would have turned out differently.

MF: As Pres­i­dent of the May­bach Club, you are shap­ing the future of a com­mu­ni­ty dri­ven by pas­sion for engi­neer­ing and his­to­ry. What is your vision for the Club, and what would you like to achieve togeth­er with its members?

HS: First and fore­most, the May­bach Club is focused on pre­serv­ing his­toric May­bach vehi­cles. With only around 160 still in exis­tence, it mat­ters a lot to me that these cars stay alive and do not sim­ply spend their days as sta­t­ic exhibits in muse­ums. The engi­neer­ing is extra­or­di­nary, and it is a joy to get peo­ple excit­ed about these spe­cial vehi­cles. It is also impor­tant to me that the cars tell their own sto­ries, and that those sto­ries are pre­served for future gen­er­a­tions. See­ing a May­bach in action is incred­i­ble. That expe­ri­ence shaped me for life, and I want to pass that feel­ing on to as many peo­ple as pos­si­ble. In 2026, the May­bach Club cel­e­brates its 60th anniver­sary. Our goal is to car­ry this tra­di­tion into the next generations.

MF: You are com­mit­ted to his­toric engi­neer­ing in many areas. What fas­ci­nates you about keep­ing the past alive while still think­ing ahead? And how impor­tant is it to you to build that bridge between tra­di­tion and the future?

HS: There is a say­ing: if you do not know the past, you can­not shape the future. That is why it is impor­tant to make the past tan­gi­ble and alive. At the same time, you have to think for­ward and keep devel­op­ing, as a per­son and in your prod­ucts. Because stand­ing still is also mov­ing back­ward. Still, we can learn a great deal from those who came before us around the turn of the cen­tu­ry. They laid the foun­da­tions for our stan­dard of liv­ing today. We often for­get how hard life used to be. With­out the deci­sions made back then, many of the things we take for grant­ed today would not exist.

MF: You lead one of the most tra­di­tion­al Ger­man com­pa­nies in the watch indus­try. What is the biggest chal­lenge for you per­son­al­ly, and at the same time the great­est joy in this role?

HS: For me, it is impor­tant to con­tin­ue telling the sto­ry of Jung­hans and to main­tain our strong lev­el of recog­ni­tion. But you can­not live only in the past. You have to keep writ­ing his­to­ry and add new chap­ters. There are many ways to do that suc­cess­ful­ly. Being part of that ongo­ing sto­ry is incred­i­bly var­ied. It makes my job excit­ing and nev­er the same.

MF: What do you hope for in the col­lab­o­ra­tion between the May­bach Club and the May­bach Foun­da­tion in the com­ing years?

HS: For our future col­lab­o­ra­tion, I hope we suc­ceed in using access to a wide range of archives to research and tell the sto­ries of more May­bach vehi­cles. That allows us to share addi­tion­al chap­ters of Wil­helm and Karl Maybach’s achieve­ments. Beyond the vehi­cles them­selves, it is also fas­ci­nat­ing to learn about the peo­ple behind the ear­ly May­bach own­ers and what drew them to the May­bach name. Our shared goal is to hon­or the work of these two extra­or­di­nary per­son­al­i­ties and to car­ry this knowl­edge into the next gen­er­a­tion, so that young peo­ple feel inspired to cre­ate their own sto­ries of suc­cess through their own drive.

MF: Thank you, Mr Steim, for tak­ing the time and shar­ing your thoughts with us. We tru­ly val­ue the open and trust­ing col­lab­o­ra­tion, and we appre­ci­ate your close con­nec­tion to the May­bach com­mu­ni­ty. It is a plea­sure to con­tin­ue on this path togeth­er with you.

Hannes Steim, CEO of Jung­hans. Pho­to cred­it: Blick­punkt Juwelier.

A pho­to of Hannes Steim pre­sent­ing Jung­hans watch mod­els to mem­bers of the May­bach Club dur­ing the May­bach Club meeting.

A pho­to of Hannes Steim giv­ing the May­bach Club an intro­duc­tion to Jung­hans dur­ing a vis­it to the Jung­hans offices.

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